Leichenhalle, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lei-chen-hal-le
Wortzerlegung LeicheHalle
eWDG, 1969

Bedeutung

Gebäude, in dem die Särge mit den Toten bis zur Beerdigung stehen

Typische Verbindungen zu ›Leichenhalle‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leichenhalle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leichenhalle‹

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Die provisorischen Leichenhallen reichten bei weitem nicht aus, schreibt das Blatt weiter.
Die Zeit, 19.03.2011 (online)
Als man ihn für tot hielt, schmiss man ihn in eine Leichenhalle.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.2001
Die Toten, die nicht ansässig waren, kamen, bis sie überführt wurden, in die Leichenhalle.
Walser, Martin: Ehen in Philippsburg, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1997 [1957], S. 201
Als sie ins Freie traten, kam der Gärtner, der nahebei ein altes Grab beharkte, heran und schloß die Leichenhalle hinter ihnen ab.
Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 16
Eine solche Station war an die Leichenhalle angebaut und stand mit dieser in Verbindung.
Kubin, Alfred: Die andere Seite, München: Spangenberg 1990 [1909], S. 264
Zitationshilfe
„Leichenhalle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leichenhalle>, abgerufen am 31.05.2020.

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