Leichenstarre, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lei-chen-star-re
Wortzerlegung LeicheStarre
eWDG, 1969

Bedeutung

Totenstarre

Typische Verbindungen zu ›Leichenstarre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leichenstarre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leichenstarre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fast ist es, als habe die Leichenstarre die Schauspieler schon vor Eintreten des Todes ergriffen.
Die Zeit, 02.12.2002, Nr. 48
Als das Baby gefunden wurde, war die Leichenstarre bereits eingetreten.
Die Welt, 12.08.1999
Als der Tote entdeckt wurde, war die Leichenstarre bereits eingetreten.
Süddeutsche Zeitung, 15.02.1996
Die im Todeskampf verkrampften und in der Leichenstarre eisenfest gewordenen Glieder gaben die Kleidungsstücke nicht freiwillig her.
Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1958], S. 52
Diese Erhängung ist einigermaßen stabil, solange die Totenstarre anhält, kann aber in der Zeit der Tonuserschlaffung vor Eintritt der Leichenstarre nicht bestanden haben.
konkret, 1986
Zitationshilfe
„Leichenstarre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leichenstarre>, abgerufen am 30.05.2020.

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