Leichtbewaffnete

WorttrennungLeicht-be-waff-ne-te
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der leicht bewaffnet ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ersteres wird ungefähr richtig sein, aber von Leichtbewaffneten findet sich hier noch keine Spur.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 17663
Ins Tal stellte er seine geringe Reitermacht wieder mit Leichtbewaffneten.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Erster Teil: Das Altertum, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1920], S. 909
Die Wehrkraft Roms bestand jetzt aus etwa sechstausend Fußsoldaten und sechshundert Reitern; hinzu kamen Leichtbewaffnete und die Kontingente der Bundesgenossen.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8699
Heloten, die Staatssklaven im alten Sparta, besorgten den Ackerbau und dienten im Kriege als Schildträger oder Leichtbewaffnete.
o. A.: H. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 36061
Zitationshilfe
„Leichtbewaffnete“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leichtbewaffnete>, abgerufen am 27.06.2019.

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