Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Leichtgläubigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Leicht-gläu-big-keit
Wortzerlegung leichtgläubig -keit

Thesaurus

Synonymgruppe
Blauäugigkeit · Leichtgläubigkeit · Leichtsinnigkeit · Naivität

Typische Verbindungen zu ›Leichtgläubigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leichtgläubigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leichtgläubigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und er tat es in einer sehr nachdrücklichen Weise, wenn es ihm darum ging, die unkritische Leichtgläubigkeit ad oculos zu demonstrieren. [Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 4656]
Der rationalistische Kampf gegen die Leichtgläubigkeit des Auges war in seinem Kern zutiefst politisch. [Süddeutsche Zeitung, 06.11.1998]
Wir leiden doch ein ganzes Leben unter den Folgen unserer Leichtgläubigkeit. [Der Tagesspiegel, 25.11.2002]
Ich fühle mich für dumm verkauft und ärgere mich zunehmend über meine eigene Leichtgläubigkeit. [Die Zeit, 26.11.1993, Nr. 48]
Vor solcher Leichtgläubigkeit müssen wir uns heute in der Tat gegenüber dem Kreml hüten. [Die Zeit, 23.09.1988, Nr. 39]
Zitationshilfe
„Leichtgläubigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leichtgl%C3%A4ubigkeit>.

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