Leihkapital, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungLeih-ka-pi-tal

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der P. der Arbeitskraft ist der Lohn, der P. des Leihkapitals der Zins.
Hofmann, W.: Wert und Preis. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 37052
Es ist verunreinigt erstens durch die Erscheinung des gemünzten Gelds, zweitens durch den Zins des Leihkapitals.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 130
Leihkapital könne nur in verhältnismäßig kleinen Mengen nützlich verwendet werden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Die Beherrscher des Leihkapitals trieben dem Bauern die letzte Kuh als Pfand aus dem Stall.
o. A.: Parteikongress der NSDAP in Nürnberg, 11.09.1936
Die einheimischen Sparer und Anleger sind längst nicht mehr in der Lage, das hier benötigte Leihkapital alleine aufzubringen.
Die Zeit, 30.10.1992, Nr. 45
Zitationshilfe
„Leihkapital“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leihkapital>, abgerufen am 06.12.2019.

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