Leimfarbe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Leim-far-be
Wortzerlegung LeimFarbe
eWDG, 1969

Bedeutung

mit Leim vermischte, wasserlösliche Farbe für Innenanstriche

Typische Verbindungen zu ›Leimfarbe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leimfarbe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leimfarbe‹

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Während die Leimfarbe beim Trocknen heller wird, dunkelt die Ölfarbe etwas nach.
Wochenpost, 29.08.1965
Gekalkte Wände erst abwaschen und trocknen lassen, bevor Leimfarbe aufgetragen wird.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 250
Er malt mit Leimfarbe auf grobfaserigen Grund, vor allem auf Rupfen.
Der Tagesspiegel, 03.04.2003
Neben diesen beiden Leimsorten hat sich der Zelluloseleim, der aus Nadelholz-Abfällen hergestellt wird, zum Ansetzen von Leimfarben besonders durchgesetzt.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 372
Lebendig geblieben ist auch die Malerei nach Themen der Mythologie und Literatur, meist mit Leimfarben auf selbstgewebten Stoffen.
o. A.: Lexikon der Kunst - I. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 14734
Zitationshilfe
„Leimfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leimfarbe>, abgerufen am 26.05.2020.

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