Leimtopf, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Leim-topf
Wortzerlegung LeimTopf
eWDG, 1969

Bedeutung

Topf, in dem Leim gekocht oder aufbewahrt wird

Typische Verbindungen zu ›Leimtopf‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leimtopf‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leimtopf‹

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Und schließlich gingen sie mit Pinsel und Leimtopf aufeinander los.
Die Zeit, 24.03.1961, Nr. 13
Auf dem Tisch steht ein verschmierter Leimtopf, daneben einige Flaschen Schnaps.
Süddeutsche Zeitung, 04.08.2001
Bruhn hatte lautlos auf dem Leimofen vor sich gesucht, hatte gefunden, und mit einem Schwung warf er einen eisernen Leimtopf gegen die Gestalt.
Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt - Bd. 2, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1990 [1934], S. 124
Dort sollen Jugendliche die Chance erhalten, von Fachleuten angeleitet selbst zu Säge, Hobel und Leimtopf zu greifen.
Der Tagesspiegel, 29.06.2000
Just in diesem Augenblick tritt einer dieser meist nicht bloß mit Pinsel und Leimtopf bewaffneten Nachtarbeiter auf die Bühne.
Die Zeit, 28.02.1986, Nr. 10
Zitationshilfe
„Leimtopf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leimtopf>, abgerufen am 06.06.2020.

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