Leinensack

Grammatik Substantiv
Aussprache [ˈlaɪ̯nənˌzak]
Worttrennung Lei-nen-sack

Typische Verbindungen zu ›Leinensack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

füllen gefüllt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leinensack‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leinensack‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In Leinensäcken haben sie alles die Berge hochgeschleppt, auch den Kaffee.
Die Zeit, 17.02.2000, Nr. 8
Der in einen Leinensack gehüllte Tote ist ähnlich gut erhalten wie der Kaiser.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.1998
Um die Arbeit des Durchseihens zu sparen, bringt man am besten die Heublumen vorher in einen porösen Leinensack.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 227
Das Problem, die Leinensäcke in Wolkenhöhe zu hieven, blieb leider ungelöst.
Loest, Erich: Völkerschlachtdenkmal, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1987 [1984], S. 37
Ecki nahm einen Kanister Olivenöl aus dem Wagen und drückte mir einen langstieligen Pinsel und einen Leinensack voller Gewürzkräuter in die Hand.
Rothmann, Ralf: Stier, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1991 [1991], S. 188
Zitationshilfe
„Leinensack“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leinensack>, abgerufen am 01.06.2020.

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