Leistungsgrad, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Leis-tungs-grad
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft Grad der Leistung (eines Arbeitnehmers), die tatsächlich erbracht worden ist im Verhältnis zur Normalleistung

Typische Verbindungen zu ›Leistungsgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leistungsgrad‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leistungsgrad‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Silizium fällt der Leistungsgrad dagegen mit steigender Temperatur rapide.
Die Welt, 13.11.2001
Eine hohe Rate der Kapitalakkumulation in Form der Ausweitung und Verbesserung des Produktionsapparats ist eine weitere Bedingung für eine möglichst kräftige Steigerung des volkswirtschaftlichen Leistungsgrades.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 86
Die freiwerdenden Wirtschaftsbereiche im Osten brauchen zuerst einmal viel Zeit und Geld, damit sie auf einen konkurrenzfähigen Leistungsgrad gebracht werden.
Die Zeit, 28.07.1955, Nr. 30
Bis allerdings andere Kombinationen wie Lithium-Luft-Batterien mit einem zehnmal höheren Leistungsgrad in Großserie produziert werden können, dürften gut zehn Jahre vergehen.
Die Zeit, 14.02.2011, Nr. 07
Es ist deshalb für große Unternehmen wie Banken, Rechenzentren, Telefongesellschaften oder Internet-Provider wichtig, rund um die Uhr über den Leistungsgrad ihrer Anlagen Bescheid zu wissen.
Süddeutsche Zeitung, 22.05.2001
Zitationshilfe
„Leistungsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leistungsgrad>, abgerufen am 06.06.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Leistungsgewicht
Leistungsgesetz
Leistungsgesellschaft
Leistungsgerechtigkeit
leistungsgerecht
Leistungsgrenze
Leistungsgruppe
Leistungsgymnastik
Leistungshöhe
Leistungsindikator