Lerche, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lerche · Nominativ Plural: Lerchen
Aussprache 
Worttrennung Ler-che (computergeneriert)
Wortbildung  mit ›Lerche‹ als Letztglied: ↗Feldlerche
eWDG, 1969

Bedeutung

Vogel mit meist erdfarbenem Gefieder, der in freien Gegenden am Boden nistet und mit trillerndem Gesang steil in die Höhe steigt
Beispiel:
die Lerche trillert, jubiliert, schwingt sich in die Luft
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Lerche f. Singvogel mit erdfarbenem Gefieder, ahd. lērihha (9. Jh.), mhd. lērche, lerche, lēwer(i)ch, asächs. lēwerka, mnd. lēwerk(e), mnl. lēwerke, nl. leeuwerik, aengl. læwerce, lāferce, engl. lark, anord. lævirki (wenn nicht aus dem Aengl. oder Mnd. entlehnt). Herkunft unbekannt.

Typische Verbindungen zu ›Lerche‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lerche‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lerche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Boot liegt fest vertäut am Steg, eine Lerche singt ihr Lied.
Bild, 19.09.2003
Sie wissen, daß ich auch einmal gut gerudert bin ", sagt Lerche.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.1999
Der süße Duft der Felder schlug ihm entgegen, der schmetternde Gesang der Lerchen.
Roth, Joseph: Radetzkymarsch, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1978 [1932], S. 34
Im Gesang der Lerchen hörte sie nur immer das hohe Schrillen.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 398
Eine Lerche schlägt in der Nähe laut an und steigt.
Stramm, August: Die Haidebraut. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 25823
Zitationshilfe
„Lerche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lerche>, abgerufen am 04.06.2020.

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