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Lerchensporn

Worttrennung Ler-chen-sporn
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(im Frühjahr blühende) Pflanze mit in Trauben wachsenden rosafarbenen, weißen oder gelben Blüten, die in einen Sporn auslaufen

Typische Verbindungen zu ›Lerchensporn‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lerchensporn‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lerchensporn‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Frühjahr blüht oft dicht an dicht der Hohe Lerchensporn. [Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 11]
Und der Lerchensporn, der im Frühjahr den Garten vor allem mit roten Blüten überzieht, ist etwas, was man einfach gesehen haben muss. [Der Tagesspiegel, 08.06.2004]
Überall blühen bereits Buschwindröschen, Magnolien, Lerchensporn, Krokusse, Narzissen und Adonisröschen. [Der Tagesspiegel, 10.04.2004]
Lerchensporn und Blaustern, Schillerfalter und Maivogel dienen dem Bund Naturschutz in Bayern (BN) als Beleg für ein "überregional bis landesweit bedeutsames Ökosystem". [Süddeutsche Zeitung, 16.11.1996]
Im Frühjahr blühen auf dem Großen Winterberg neben dem Hohlen Lerchensporn und der Frühlingsplatterbse zum Beispiel der Neunblättrige Zahnwurz oder das Gelbe Buschwindröschen. [Der Tagesspiegel, 17.10.2004]
Zitationshilfe
„Lerchensporn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lerchensporn>.

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