Lernbegierde, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLern-be-gier-de (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

siehe auch Lerneifer
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wo Männer noch Männer sind, suchen sie dieser weiblichen Lernbegierde selbstverständlich Einhalt zu gebieten.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2001
Lesen und Schreiben setzen beim Schulbeginn ein und kommen so der Lernbegierde der Kinder bestens entgegen.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 2
Das Lehrrepertoire mag überschaubar sein, aber auf welchem pädagogischen Gebiet stoßen Lehrer bei ihrem jungen Publikum noch auf so viel Lernbegierde?
Süddeutsche Zeitung, 03.07.2004
Die Lernbegierde der Museumsbesucher nimmt stark zu, sie ist neben dem reinen Kunstgenuss eines der wichtigsten Motive für einen Ausflug ins Museum.
Die Zeit, 05.07.2010, Nr. 27
Warum sollte Emanuel, dessen Lernbegierde in diesen Wochen und Monden besonders rege war, nicht die Begabung zum Missionar haben, und warum sollte er nicht eines Tages, von Herrnhut gesendet, mit Marien als Ehefrau an der Seite, als Heilandsapostel unter die Heiden gehn?
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 230
Zitationshilfe
„Lernbegierde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lernbegierde>, abgerufen am 23.02.2018.

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