Lernfähigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lern-fä-hig-keit
Wortzerlegung lernfähig-keit
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiel:
der Mensch ist das Lebewesen mit der größten Lernfähigkeit

Typische Verbindungen zu ›Lernfähigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lernfähigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lernfähigkeit‹

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Die ersten Wirkungen einer verbesserten Lernfähigkeit zeigen sich bereits unmittelbar nach dem Seminar.
Der Tagesspiegel, 30.03.2002
Und mit der Lernfähigkeit ist es offenbar tatsächlich nicht mehr weit her.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2000
Bei den Tieren ist das angeborene Verhalten gewiß älter in der Evolution als die Lernfähigkeit.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 140
Ist eine primär hohe Leistung besser zu werten als eine gute Lernfähigkeit für dieselbe Leistung?
Lienert, Gustav A.: Testaufbau und Testanalyse, Weinheim: Beltz 1961, S. 255
Ziel der pädagogischen Arbeit in der Vorklasse ist es, bei allen Kindern Lernbereitschaft und Lernfähigkeit zu steigern.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Vorklasse. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 15641
Zitationshilfe
„Lernfähigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lernf%C3%A4higkeit>, abgerufen am 06.06.2020.

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