Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lesebühne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lesebühne · Nominativ Plural: Lesebühnen
Aussprache [ˈleːzəˌbyːnə]
Worttrennung Le-se-büh-ne
Wortzerlegung lesen1 Bühne

Typische Verbindungen zu ›Lesebühne‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesebühne‹.

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Verwendungsbeispiele für ›Lesebühne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht dabei nicht nur um das Kaffee Burger als Lesebühne neuen Typs für eine eher mündlich orientierte Literatur. [Der Tagesspiegel, 15.04.2002]
Jetzt ist Ahne ein berühmter Schriftsteller – zumindest auf den Lesebühnen Berlins. [Die Welt, 17.06.2003]
Seit zwei Jahren liest er nun bei der Chaussee der Enthusiasten, der Lesebühne in Friedrichshain. [Der Tagesspiegel, 18.12.2000]
Jede Lesebühne habe ihre Nische und ihr eigenes Kiez‑Publikum, sagt Gläser. [Der Tagesspiegel, 18.12.2000]
Schon vor Jahren ist Becker mit Gedichten des frühen Kinski über deutsche Lesebühnen gezogen. [Die Zeit, 02.06.2008, Nr. 22]
Zitationshilfe
„Lesebühne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leseb%C3%BChne>.

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