Lesebrille, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Le-se-bril-le
Wortzerlegung lesen1Brille
eWDG, 1969

Bedeutung

Brille, die zum Lesen getragen wird
Beispiel:
sie hat eine Brille für die Ferne und eine Lesebrille

Typische Verbindungen zu ›Lesebrille‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesebrille‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lesebrille‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf Ämtern gab sie vor, die Lesebrille vergessen zu haben.
Die Zeit, 21.09.2009, Nr. 38
Das Haar färbte er weiterhin schwarz, und er weigerte sich auch, sich in der Öffentlichkeit mit einer Lesebrille zu zeigen.
Die Welt, 08.03.2003
Und durch eine Lesebrille starrt er verstört auf ein kleines Mädchen.
Der Tagesspiegel, 17.12.2000
Der Präsident blätterte in dem Papier und nahm dann seine Lesebrille ab.
Der Spiegel, 12.05.1986
Das bräunliche Gesicht mit der roten Nase, den Warzen und der Lesebrille blickte uns mit freundlichem Erstaunen an.
Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1978 [1946], S. 75
Zitationshilfe
„Lesebrille“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesebrille>, abgerufen am 04.06.2020.

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