Lesefutter, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Le-se-fut-ter
Wortzerlegung lesen1Futter1
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

salopp Lesestoff

Verwendungsbeispiele für ›Lesefutter‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber auch Lesefutter braucht das Kind, zum Wegtauchen und Genießen.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.1996
Doch die grimmigen politischen Seitenhiebe, die er darin austeilte, nahm kaum einer wahr; die Verleger forderten leichtes Lesefutter.
Der Spiegel, 13.09.1993
Was fürs gesellige Räsonnement über Lektüre noch unverzichtbar gewesen war, blieb irrelevant beim partikularisierten Konsum von Lesefutter.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3084
Während ich an meinem Lesefutter ersticke, ruft mein Sohn nach seinem Vorleser.
Die Zeit, 15.10.2001, Nr. 42
Ihr Lesefutter beziehen die Bücherwürmer gegen Bezahlung aus dem Internet.
o. A.: NEUE MEDIEN. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Zitationshilfe
„Lesefutter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesefutter>, abgerufen am 28.05.2020.

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