Lesekultur, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lesekultur · Nominativ Plural: Lesekulturen
Worttrennung Le-se-kul-tur
Wortzerlegung lesen1Kultur

Typische Verbindungen zu ›Lesekultur‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesekultur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lesekultur‹

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Das besteht vor allem im Aufbau einer neuen jüdischen Lesekultur hierzulande.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2000
Und doch ist des Klagens über das Sterben der Lesekultur kein Ende.
Die Zeit, 16.10.1995, Nr. 42
Fast zwei Jahrhunderte lang prägte dieses Buchangebot die Lesekultur des katholischen Bayern.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7573
Eigentlich braucht das blühende Theater in Israel noch weniger Entwicklungshilfe als die Lesekultur.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.09.1987
Jahrhundertelange Leselust und Lesekultur sind doch für immer auch mit dem traditionellen Printmedium verbunden und werden bei seiner Lektüre auch in Zukunft gepflegt werden.
Der Tagesspiegel, 26.06.1998
Zitationshilfe
„Lesekultur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesekultur>, abgerufen am 31.05.2020.

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