Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lesen, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lesens · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Le-sen (computergeneriert)
Grundformlesen1
Wortbildung  mit ›Lesen‹ als Erstglied: lesenswert  ·  mit ›Lesen‹ als Letztglied: Kartenlesen · Korrekturlesen · Wiederlesen · Zeitunglesen · Zeitungslesen

Thesaurus

Synonymgruppe
(das) Durcharbeiten · (das) Lesen · Lektüre · Rezeption

Typische Verbindungen zu ›Lesen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesen‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lesen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ellas Scheu vor dem Lesen erwies sich dann als unbegründet. [o. A.[Autorenkollektiv am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin]: Sozialistische Projektarbeit im Berliner Schülerladen Rote Freiheit. Frankfurt: Fischer Bücherei 1971, S. 261]
Die formalen Mängel wirken nur beim Lesen, nicht beim Hören störend. [Schultze-Pfaelzer, Gerhard: Propaganda, Agitation, Reklame, Berlin: Stilke 1923, S. 108]
Grundsätzlich gesehen enthält auch das Lesen immer schon eine Auslegung. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 368]
Um ein tief versunkenes Lesen handelt es sich auch hier freilich nicht. [Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 355]
Lesen kann man sie nicht, wenn man nicht selbst durchlöchert werden will. [Die Zeit, 08.04.1999, Nr. 15]
Zitationshilfe
„Lesen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesen>.

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