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Lesesaal, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lesesaal(e)s · Nominativ Plural: Lesesäle
Aussprache 
Worttrennung Le-se-saal
Wortzerlegung lesen1 Saal
Wortbildung  mit ›Lesesaal‹ als Letztglied: Kinderlesesaal · Zeitschriftenlesesaal
eWDG

Bedeutung

Saal für die Benutzer einer Bibliothek, in dem eine Handbibliothek bereitsteht

Thesaurus

Synonymgruppe
Lesehalle · Lesesaal

Typische Verbindungen zu ›Lesesaal‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesesaal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lesesaal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazwischen sitzen die jungen Männer im Lesesaal ihres Seminars, oft bis spät in die Nacht. [Die Zeit, 18.10.2010, Nr. 42]
Es wird jedoch sehr lange dauern, bis der Bau fertig ist, und die Situation im Lesesaal verschlechtert sich von Monat zu Monat. [Die Zeit, 03.09.1971, Nr. 36]
Kurz darauf liegen die Akten im Lesesaal auf dem Tisch. [Süddeutsche Zeitung, 08.11.2004]
Etagenförmig steigen die Lesesäle in streng rechtwinkligen Formen übereinander auf. [Süddeutsche Zeitung, 29.11.1997]
Wie in einem Lesesaal, auch dort sieht man in die Hände gestützte Gesichter, auch dort raschelt es, auch dort hustet mal einer. [Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 246]
Zitationshilfe
„Lesesaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesesaal>.

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