Lesesaal, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Le-se-saal
Wortzerlegung lesen1Saal
Wortbildung  mit ›Lesesaal‹ als Letztglied: ↗Kinderlesesaal · ↗Zeitschriftenlesesaal
eWDG, 1969

Bedeutung

Saal für die Benutzer einer Bibliothek, in dem eine Handbibliothek bereitsteht

Thesaurus

Synonymgruppe
Lesehalle · Lesesaal
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Lesesaal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesesaal‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lesesaal‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazwischen sitzen die jungen Männer im Lesesaal ihres Seminars, oft bis spät in die Nacht.
Die Zeit, 18.10.2010, Nr. 42
Und was wird dann aus den Bibliotheken mit ihren altehrwürdigen Lesesälen?
Der Tagesspiegel, 29.11.2002
Wie in einem Lesesaal, auch dort sieht man in die Hände gestützte Gesichter, auch dort raschelt es, auch dort hustet mal einer.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 246
Im Lesesaal der Bibliothek hatte er alle erreichbaren chemischen und pharmakologischen Publikationen um sich aufgestapelt.
Koeppen, Wolfgang: Tauben im Gras. In: ders., Drei Romane, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972 [1951], S. 166
Bänden über ein Viertel vernichtet wurde, ist der erste wiederhergestellte Lesesaal den Juristen übergeben worden.
o. A.: 1947. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 19151
Zitationshilfe
„Lesesaal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesesaal>, abgerufen am 04.06.2020.

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