Lesezirkel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLe-se-zir-kel
Wortzerlegunglesen1Zirkel
eWDG, 1969

Bedeutung

Zirkel, dessen Abonnenten gegen Zahlung einer Gebühr eine Auswahl von Zeitschriften, die regelmäßig ausgewechselt werden, erhalten

Typische Verbindungen zu ›Lesezirkel‹

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Verwendungsbeispiele für ›Lesezirkel‹

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Inhaber von Lesezirkeln werden sicher nicht zögern, dies zu bestätigen.
Die Zeit, 01.03.1965, Nr. 09
Sie wurde in vielen Lesezirkeln gelesen, aber deshalb weniger abonniert.
Süddeutsche Zeitung, 16.03.1996
Dabei sagte man diesen Lesezirkeln nach, bei der Verteilung der Rollen werde in erster Linie die soziale Stellung berücksichtigt.
Wundt, Wilhelm: Erlebtes und Erkanntes. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 1829
Durch Leihbibliotheken und Lesezirkel sorgte der Klerus für Verbreitung religiösen Schrifttums.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 9123
Es wird von den Parteimitgliedern erwartet, daß sie sich ständig an Studiengruppen beteiligen, an Lesezirkeln und Seminaren und Diskussionen.
Friedrich, Carl Joachim: Totalitäre Diktatur, Stuttgart: Kohlhammer 1957, S. 61
Zitationshilfe
„Lesezirkel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lesezirkel>, abgerufen am 29.01.2020.

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