Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Letztbegründung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Letztbegründung · Nominativ Plural: Letztbegründungen
Worttrennung Letzt-be-grün-dung

Thesaurus

Synonymgruppe
(der) (letzte) Grund der Dinge · (der) tiefste Grund · (der) tiefste Sinn · Letztbegründung · letzte Wahrheit(en)
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Letztbegründung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine ethische »Letztbegründung« mag noch ausstehen, doch die Werte, um die es geht, stehen trotzdem fest. [Die Zeit, 30.03.2006, Nr. 14]
Zeigt sich in dieser kulturwissenschaftlichen Analyse nicht noch die Sehnsucht nach religiöser Letztbegründung? [Die Zeit, 08.11.2000, Nr. 45]
Man mag es bedauern oder begrüßen, auch aus dieser Quelle bekommen wir keine Letztbegründung. [Die Zeit, 03.01.2000, Nr. 01]
Angesichts solcher Letztbegründungen hat das Volk naturgemäß weder die Wahl noch irgendetwas zu sagen. [Die Welt, 11.09.2000]
Dort oben, auf den Dachbalken, zimmert man an den Letztbegründungen. [Die Zeit, 17.10.1997, Nr. 43]
Zitationshilfe
„Letztbegründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Letztbegr%C3%BCndung>.

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