Leuchtröhre, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Leucht-röh-re (computergeneriert)
Wortzerlegung leuchtenRöhre
Wortbildung  mit ›Leuchtröhre‹ als Letztglied: ↗Neonleuchtröhre
eWDG, 1969

Bedeutung

Physik, Technik beliebig geformte Glasröhre, die je nach der Art des in ihr befindlichen Gases durch elektrische Entladungen in charakteristischer Farbe leuchtet
Beispiel:
Leuchtröhren für die Lichtreklame und für die indirekte Beleuchtung

Thesaurus

Synonymgruppe
Gasentladungsröhre · ↗Leuchtstoffröhre  ●  Leuchtröhre  ugs. · ↗Neonröhre  ugs., Hauptform
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Leuchtröhre‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leuchtröhre‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leuchtröhre‹

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Eine vergitterte Leuchtröhre über der Rezeption hatte den Raum aufgerissen, hell, aber nicht einladend.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 53
Seine Leuchtröhren setzt der Künstler ein wie Instrumente in einem Orchester.
Süddeutsche Zeitung, 08.10.1997
Die Knochen werden hohl wie bei den Vögeln der Luft und verwandeln sich in Leuchtröhren.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 187
In langen Reihen ziehen sich milchglasfarbige Leuchtröhren über uns hinweg und verbreiten ein schattenloses Licht.
Rhein, Eduard: Du und die Elektrizität, Berlin: Ullstein 1956 [1940], S. 271
Über ihnen türmen sich Orgelpfeifen, die von hängenden Leuchtröhren zersplittert werden.
Die Welt, 18.06.1999
Zitationshilfe
„Leuchtröhre“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leuchtr%C3%B6hre>, abgerufen am 01.06.2020.

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