Leuchtreklame, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Leucht-re-kla-me
eWDG, 1969

Bedeutung

Reklame in Form von Schrift, Konturen oder Figuren, die aus Glühlampen oder Leuchtröhren, Leuchtstoffröhren besteht
Beispiele:
Häuser mit grünen und gelben Leuchtreklamen
grelle Leuchtreklamen flammen an den Geschäftshäusern auf

Thesaurus

Synonymgruppe
Leuchtreklame · Lichtwerbung

Typische Verbindungen zu ›Leuchtreklame‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leuchtreklame‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leuchtreklame‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit seinen grell bunten Leuchtreklamen zieht der Platz jedes Jahr etwa 26 Millionen Touristen an.
Die Welt, 10.04.2004
Durch die Fenster blitzen noch weiter fröhlich die Leuchtreklamen ins Zimmer.
Die Zeit, 30.09.1994, Nr. 40
Gegenüber dem Bahnhof stand eine Leuchtreklame vor dem grauen Himmel.
Kuckart, Judith: Lenas Liebe, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2002, S. 229
Die neuen Häuser, Kinos, Cafés, Geschäfte, Leuchtreklamen reflektierten ihre Sehnsucht nach einem interessanteren Leben und banden sie zugleich.
Engler, Wolfgang: Die Ostdeutschen, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1999], S. 53
Sie geben einen gewissen Lärmschutz und halten auch die Strahlen von Leuchtreklame und Autoscheinwerfern fern.
Schwenk, Hans: Gesünder wohnen, München: König Verlag 1972, S. 52
Zitationshilfe
„Leuchtreklame“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leuchtreklame>, abgerufen am 26.05.2020.

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