Leugnung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Leug-nung
Wortzerlegung leugnen-ung

Typische Verbindungen zu ›Leugnung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leugnung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leugnung‹

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Auch die bloße Leugnung von Werten hilft da nicht weiter.
Der Tagesspiegel, 05.11.1998
Leugnung der deutschen Geschichte wird man ihm nicht unterstellen können.
Die Zeit, 23.04.1998, Nr. 18
So erklärt sich die allgemeine Gleichheit dieses Seins und seine Leugnung der Vielheit.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2508
Die Leugnung Gottes enthält in sich den unaufhebbaren Widerspruch, sie negiert das Wissen selbst.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 130
Denn sie sind defensive und reaktive Gebilde - zusammengesetzt aus modernen Erfahrungen und Leugnungen derselben.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 776
Zitationshilfe
„Leugnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leugnung>, abgerufen am 05.06.2020.

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