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Leut

Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

süddeutsch Mensch, (weibliche) Person

Typische Verbindungen zu ›Leut‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus andere Lager, die zu überfüllt waren, hat man hier Leut heraufgeschickt. [Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 90]
Weißt, ein Dichter bloß für die verheiraten Leut, das ist schon keiner. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26361]
Es gebe da diesen bayerischen Film, Daheim sterben die Leut’. [Die Zeit, 24.05.2010, Nr. 21]
In der Stadt wird Leben simuliert, auf dem Dorf sterben die Leut. [Süddeutsche Zeitung, 20.06.2000]
Und freut sich drüber; denn dann kommt es doch nicht so unter die Leut. [Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17571]
Zitationshilfe
„Leut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leut>.

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