Leut

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

süddeutsch Mensch, (weibliche) Person

Typische Verbindungen zu ›Leut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Leut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich bin derzeit kein reicher Leut, weil ich teuer umgezogen bin.
Die Welt, 19.06.2004
Alleweil gescheiter werden die Leut und alleweil ungläubiger, das ist dann die erste Zeit.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.1999
Aus andere Lager, die zu überfüllt waren, hat man hier Leut heraufgeschickt.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 90
Und freut sich drüber; denn dann kommt es doch nicht so unter die Leut.
Christ, Lena: Die Rumplhanni. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1917], S. 17571
Weißt, ein Dichter bloß für die verheiraten Leut, das ist schon keiner.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26361
Zitationshilfe
„Leut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Leut>, abgerufen am 13.04.2021.

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