Lexikoneintrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lexikoneintrag(e)s · Nominativ Plural: Lexikoneinträge
WorttrennungLe-xi-kon-ein-trag (computergeneriert)
WortzerlegungLexikonEintrag
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Sprachwissenschaft in der generativen Grammatik   formale Beschreibung eines Lexems anhand der phonologischen, syntaktischen und semantischen Merkmale

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur flüchtig habe sie die jüngsten Lexikoneinträge zu ihrer Kunst gelesen.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.2002
Erklärt Ezra Pound, und 100 Lexikoneinträge verwandeln sich wieder in Dichter.
Die Zeit, 05.03.2001, Nr. 10
Jeder Lexikoneintrag beinhaltet neben schönen Bildern und interessanten, aber kurzen Texten auch die spezifischen Laute des Tieres.
Die Welt, 29.12.1999
Der Text selbst ist besser aufbereitet, die erfreulich schnelle Stichwortsuche läßt sich aus den Lexikoneinträgen stets per Doppelklick aufrufen.
C't, 1997, Nr. 1
Aus Thomas-Mann-Romanen werden unleserliche Bilderalben, aus Stadtplänen Schnipsel, und Lexikoneinträge gehen mit Jules Verne auf Weltreise.
Der Tagesspiegel, 22.07.2004
Zitationshilfe
„Lexikoneintrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lexikoneintrag>, abgerufen am 21.02.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Lexikonartikel
Lexikon
lexikologisch
Lexikologie
Lexikologe
Lexikonoktav
Lexikonredaktion
Lexikonverlag
Lexikostatistik
Lexis