Lezithin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Lezithins · Nominativ Plural: Lezithine · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Le-zi-thin
Herkunft Griechisch
eWDG, 1969

Bedeutung

Medizin phosphorreiche Verbindung in der Pflanzenzelle und Tierzelle, Nervenstärkungsmittel

Verwendungsbeispiele für ›Lezithin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Je nach der Herkunft des Lezithins wechselt der Gehalt an den verschiedenen Säuren.
Langenbeck, Wolfgang: Lehrbuch der Organischen Chemie, Dresden: Steinkopff 1938, S. 105
Aus Eigelb und aus der Sojabohne gewinnt man künstliches und im Handel kaufbares Lezithin.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 128
Die Ärzte schrieben es auf ihr Konto, besonders auf Injektionen und Lezithin.
Altenberg, Peter: Märchen des Lebens. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1908], S. 6448
Nach der Zugabe des Lezithins aus Hühnereiern reduzierte sich die Cholesterinaufnahme.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.2001
Das mittlere Ei enthält außer Wasser, Fetten, Mineralien, Lezithin und Vitaminen vor allem im Dotter etwa sieben Gramm hochwertigste Proteine.
Die Zeit, 09.04.1982, Nr. 15
Zitationshilfe
„Lezithin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lezithin>, abgerufen am 28.05.2020.

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