Liberalisierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLi-be-ra-li-sie-rung
Wortzerlegungliberalisieren-ung
Wortbildung mit ›Liberalisierung‹ als Letztglied: ↗Handelsliberalisierung · ↗Marktliberalisierung

Thesaurus

Synonymgruppe
Deregulierung · Liberalisierung · ↗Privatisierung
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Agrarhandel Agrarmarkt Arbeitsmarkt Autohandel Außenhandel Demokratisierung Deregulierung Energiemarkt Finanzmarkt Flugverkehr Gasmarkt Globalisierung Handel Kapitalverkehr Ladenschluss Ladenschlußgesetz Ladenschlußzeit Ladenöffnungszeit Luftverkehr Postmarkt Privatisierung Strommarkt Telefonmarkt Telekommunikation Telekommunikationsmarkt Versicherungsmarkt Welthandel fortschreitend schrittweise vollständig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Liberalisierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was von 1968 bleibt, ist nur die Liberalisierung des gesellschaftlichen Lebens.
Die Welt, 30.12.2000
Überhaupt ist der Abstand längst nicht mehr so gewaltig, wie zum Beginn der Liberalisierung.
Der Tagesspiegel, 21.12.1998
Wenn die Militärs gewönnen, würden sie mit der Liberalisierung weitermachen.
Nr. 135: Gespräch Kohl mit Mitterrand vom 4. Januar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 22571
Das gilt auch für die Liberalisierung von Handel und Industrie.
Der Spiegel, 18.06.2001
Liberalisierung und F. haben dabei zwar bedeutende, aber nur noch unterstützende Funktionen.
Predöhl, A.: Freihandel. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 1361
Zitationshilfe
„Liberalisierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liberalisierung>, abgerufen am 22.11.2019.

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