Lichterbaum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLich-ter-baum
WortzerlegungLichtBaum
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben Weihnachtsbaum
Beispiel:
ein hoher, strahlender Lichterbaum

Thesaurus

Synonymgruppe
Christbaum · Lichterbaum · ↗Tannenbaum · ↗Weihnachtsbaum
Oberbegriffe
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Lichterbaum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir standen da mit großen Augen wie Kinder vor dem Lichterbaum.
Bild, 30.04.2003
Der Lichterbaum spiegelte sich widrig in der gar nicht matten Scheibe.
Süddeutsche Zeitung, 27.12.1994
Noch eben haben seine Augen unten in dem gemütlichen Bunker in den Glanz des Lichterbaumes geblickt.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 51
Diese Leuchtzeichen erweckten den Eindruck von am Himmel schwebenden überdimensionalen Lichterbäumen.
Röhrich, Lutz: Christbaum. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 6264
Als das Christkind sich anschickt, einem kranken Kind, dem Trautchen, den Lichterbaum in die Stube zu bringen, schließt sich das Elflein an.
Fath, Rolf: Werke - C. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 442
Zitationshilfe
„Lichterbaum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lichterbaum>, abgerufen am 23.01.2020.

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