Lichtschein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLicht-schein
WortzerlegungLichtSchein1
eWDG, 1969

Bedeutung

Beispiele:
ein greller, fahler, blasser, schwacher Lichtschein
etw., jmd. steht im Lichtschein der Lampe
ein Lichtschein fällt, dringt durch die Türspalten
bildlich
Beispiel:
fällt ein greller Lichtschein hinein in die Hintergründe der Napoleonischen Politik [St. ZweigBalzac435]

Thesaurus

Synonymgruppe
Lichtschein · ↗Lichtstrahl · ↗Lichtstreif · ↗Schein · ↗Strahl
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blitzschlag Decke Fenster Kerze Lampe Laterne Taschenlampe andeuten blau bläulich dringen fahl fallen flackernd fällen gelb gewahren grell hell huschen matt rot schimmern schwach wahrnehmen warm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lichtschein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst allmählich, nach etwa 15 Minuten, nimmt das Auge einen kaum merklichen Lichtschein wahr.
Süddeutsche Zeitung, 05.10.2001
Durch die damals farbig getönten Fenster fiel zuckender Lichtschein nach draußen.
Die Welt, 09.01.2001
Über mir der Raum schien in einem schwachen Lichtschein zu schwanken.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 188
Aus dem kleinen Fenster fiel ein Lichtschein auf die Straße.
Bergg, Franz: Ein Proletarierleben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 8758
Zitationshilfe
„Lichtschein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lichtschein>, abgerufen am 14.10.2019.

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