Lido

Worttrennung Li-do
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

schmaler, lang gestreckter Landstreifen vor einer Küste; Nehrung zwischen Lagune und offenem Meer

Typische Verbindungen zu ›Lido‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lido‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lido‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie empfahl sich so am Lido durchaus für eine Auszeichnung.
Die Zeit, 03.03.2008 (online)
Zwei der größten lebenden Stars bringen Glamour an den Lido.
Süddeutsche Zeitung, 31.08.2000
Er weiß, am Lido muß man baden, er grüßt im Ritz den Herrn Portier.
Tucholsky, Kurt: Der Mitesser. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1931]
Er schneidet dem Schriftsteller Aschenbach im Hotel am Lido die Haare und berichtet ihm von der in Venedig ausgebrochenen Cholera-Epidemie.
Fath, Rolf: Rollen - H. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 9839
Lido und Venedig haben ihre Glanzzeiten verändert, nicht mehr im milden September, sondern unter brütender Sonnenglut im Scheitelpunkt des August.
Reznicek, Paula von u. Reznicek, Burghard von: Der vollendete Adam. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1928], S. 9175
Zitationshilfe
„Lido“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lido>, abgerufen am 31.05.2020.

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