Liebesbote, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLie-bes-bo-te (computergeneriert)
WortzerlegungLiebeBote
eWDG, 1969

Bedeutung

jmd., der zwischen einem Liebespaar Nachrichten überbringt

Thesaurus

Synonymgruppe
Liebesbote · Überbringer von Liebesbotschaften  ●  Postillon d'Amour  franz., scherzhaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mein elektronischer Liebesbote meldet sich fast stündlich auf meinem Handy.
Bild, 11.12.2000
Nicht zum ersten Male war er als Liebesbote angestellt bei seinem Herrn.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 100
Meine Schwestern hatten aber doch nicht den Mut, den Liebesboten zu spielen, und es blieb bei der Mantelumarmung.
Wagner, Siegfried: Erinnerungen. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1923], S. 21546
Ein seltsam grauer Liebesbote (Enrique Keil) betrat das hektische Revier.
Die Zeit, 29.11.1991, Nr. 49
Dessen Waren changieren für Erwachsene zwischen kitschigen Plattitüden und herzigen Liebesboten.
Die Welt, 16.12.1999
Zitationshilfe
„Liebesbote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liebesbote>, abgerufen am 18.02.2019.

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