Liebesklage

Grammatik Substantiv
Worttrennung Lie-bes-kla-ge

Verwendungsbeispiele für ›Liebesklage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dieser Alexandriner, Beginn einer wunderbaren Liebesklage, stammt aus der „Berenice“ des wortgewaltigen Dichters der tragischen Leidenschaft, Racine.
Die Zeit, 17.04.1958, Nr. 16
Bleich lehnt der Countertenor David Greiner hoch oben im Fenster, ein rotschwarzer Seidenmantel verhüllt die Sängerbrust, und in den Nachthimmel steigt barocke Liebesklage.
Süddeutsche Zeitung, 20.07.1999
Neben den alten Liebesklagen und den Phantasien von einem freieren Dasein stehen jetzt Versuche, Rahels Zweifel an der Echtheit seiner Liebe zu zerstreuen.
Günter de Bruyn, Die Finckensteins: Berlin: Siedler 1999, S. 143
Gewöhnlich waren ihre Motive erotische Sujets aus dem Mythos oder der Malerei, Volkslieder, Liebesklagen, Hochzeitsgesänge, Lobpreisung anmutiger Mädchen oder Knaben.
Welles, C. Bradford: Die hellenistische Welt. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 7944
Dem ganz seinem hoffnungslosen Schmerz hingegebenen Orpheus schallt als leerer Reflex seiner Liebesklagen nur das Echo zurück.
Fath, Rolf: Werke - O. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22505
Zitationshilfe
„Liebesklage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liebesklage>, abgerufen am 30.05.2020.

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