Lieblichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lieb-lich-keit
Wortzerlegung lieblich-keit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
a)
liebliches Aussehen, Wesen
b)
lieblicher Sinneseindruck
2.
Anrede der Fastnachtsprinzessin

Typische Verbindungen zu ›Lieblichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lieblichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lieblichkeit‹

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Die Lieblichkeit, mit der diese Stadt einst bestrickte, ist zu einem großen Teil dahin.
Die Zeit, 03.05.1956, Nr. 18
So sah sie fast mädchenhaft aus, trotz ihrer Fülle von einer keuschen Lieblichkeit.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 90
In die wildbewegte Lieblichkeit hinein betteten sich Dörfer und Weiler.
Der Tagesspiegel, 27.04.2001
Nicht vor 1650 hat in Frankreich die Sarabande ihren übermütigen Charakter in Lieblichkeit verwandelt.
Stevenson, Robert: Sarabande. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 271
Motive setzte der Künstler in Figuren von zarter, verinnerlichter Lieblichkeit um.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 37989
Zitationshilfe
„Lieblichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lieblichkeit>, abgerufen am 30.05.2020.

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