Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Lieblingsfeind, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lieblingsfeind(e)s · Nominativ Plural: Lieblingsfeinde
Worttrennung Lieb-lings-feind
Wortzerlegung lieblings- Feind

Typische Verbindungen zu ›Lieblingsfeind‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lieblingsfeind‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lieblingsfeind‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das haben die jungen Autoren der Gruppe 47 ihrem Lieblingsfeind auch immer vorgehalten. [Süddeutsche Zeitung, 01.06.2002]
Herschenken werden sie aber auch nichts, gegen die Lieblingsfeinde aus der großen Stadt erst recht nicht. [Süddeutsche Zeitung, 21.03.2002]
Schließlich verliert man in New York nur sehr, sehr ungern seinen Lieblingsfeind. [Die Welt, 14.09.2000]
Nicht wenige witterten also einen erneuten Affront des Kanzlers gegen seinen Lieblingsfeind. [Die Zeit, 17.01.1997, Nr. 4]
Für totalitäre Regime gilt bis auf den heutigen Tag: Der Intellektuelle ist ihr Lieblingsfeind. [Die Zeit, 05.01.2007, Nr. 05]
Zitationshilfe
„Lieblingsfeind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lieblingsfeind>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Lieblingsfarbe
Lieblingsfach
Lieblingsessen
Lieblingsdichter
Lieblingsbuch
Lieblingsfilm
Lieblingsfrau
Lieblingsgedanke
Lieblingsgericht
Lieblingsidee