Lieblingswort, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Lieb-lings-wort
Wortzerlegung lieblings-Wort
eWDG, 1969

Bedeutung

bevorzugtes, liebstes Wort
Beispiel:
Dreist scheint sein Lieblingswort zu sein [Hausm.Abschied120]

Typische Verbindungen zu ›Lieblingswort‹

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Verwendungsbeispiele für ›Lieblingswort‹

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Eines der Lieblingswörter der chinesischen Regierung ist derzeit die Harmonie.
Die Zeit, 27.07.2009, Nr. 30
Er ist fünf und altklug und sein Lieblingswort ist "cool".
Süddeutsche Zeitung, 02.03.2001
Da war er sogar meinem Vater ähnlich, dessen Lieblingswort ebenfalls "Pflicht" war.
Der Spiegel, 16.02.1987
Er hüllte freilich seine Menschenkenntnis in die Maske einer gleichmäßigen Herzlichkeit, seine Ablehnung oft hinter dem Lieblingswort »charmant« bergend.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5014
Das Lieblingswort der Geniezeit für die gleiche Vorstellung des moralfreien Kraftmenschen war weniger pathetisch, es hieß »Kerl«.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 34187
Zitationshilfe
„Lieblingswort“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lieblingswort>, abgerufen am 28.05.2020.

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