Liedchen

Grammatik Substantiv
Worttrennung Lied-chen
Wortzerlegung Lied-chen

Verwendungsbeispiele für ›Liedchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann legt man erst mal ein Liedchen ein, spielt irgendeinen Song.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2000
Was dabei herauskommt, davon können jene Affen, die nicht mehr auf den Bäumen hocken, ein Liedchen singen.
Die Zeit, 21.07.1961, Nr. 30
Was haben wir, anstatt ein Liedchen ins Gras zu pfeifen, zwischen all den sperrigen und so schrecklich verbindlichen Dingen zu tun?
Kant, Hermann: Eingangsreferat auf dem X. Kongreß des Schriftstellerverbandes der DDR am 04.11.1998. In: Barthel, Henner (Hg.) Politische Reden in der DDR, St. Ingbert: Röhrig 1998 [1987], S. 170
Und die Ehe ist wahrhaftig eine Plage, davon kann ich ein Liedchen singen.
Schwanitz, Dietrich: Männer, Frankfurt a. M.: Eichborn 2001, S. 260
Wir singen die bei Bartsch gelernten Liedchen, singen sie fürchterlich, machen ihr keine Ehre.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 53
Zitationshilfe
„Liedchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liedchen>, abgerufen am 05.06.2020.

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