Liedermacherin, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Liedermacherin · Nominativ Plural: Liedermacherinnen
Worttrennung Lie-der-ma-che-rin
Wortzerlegung Liedermacher-in
DWDS-Verweisartikel, 2020

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Liedermacher
Beispiele:
Ein Album, ein Song (»Fliang«) […] genügt der gebürtigen Traunsteinerin […] Claudia Koreck, 27, um sich als Liedermacherin zu etablieren und bayerischen Dialekt‑Pop bundesweit salonfähig zu machen. [Welt am Sonntag, 20.10.2013, Nr. 42]
In ihrem Soloprogramm »Die dritte Frau: Gefährliche Lieder aus der Tiefe« lässt die Münchner Liedermacherin und Pianistin das Genre gesellschaftskritischer Chansons aufleben. [Süddeutsche Zeitung, 30.12.2004]
Nichts zu meckern gibt es über die ansprechenden Kompositionen der Marburger Liedermacherin, die mehrere Instrumente spielt und morgen, gemeinsam mit Jan Kleeb im »Duo Auch«, die Kirche Alt‑Lietzow mit internationaler Folklore beschallen wird. [Der Tagesspiegel, 10.05.2001]
Ab 1973 war sie freischaffende Liedermacherin und Sängerin, trat mit eigenen Programmen auf, u.a. 1973 bis 1975 im Haus der Jungen Talente und 1975 bis 1976 im »Kramladen« Berlin‑ Weißensee. [Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR – W. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000, S. 17557. Zitiert nach: Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.), Biographisches Handbuch der SBZ/DDR 1945 – 1990, München: Saur 1996/1997.]

Typische Verbindungen zu ›Liedermacherin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Liedermacherin‹.

Zitationshilfe
„Liedermacherin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liedermacherin>, abgerufen am 05.06.2020.

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