Liegestuhl, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Lie-ge-stuhl
Wortzerlegung liegenStuhl1
eWDG, 1969

Bedeutung

mit festem Stoff bespanntes Holzgestell oder Metallgestell, das zusammenklappbar und verstellbar ist und im Freien zum Sitzen oder Liegen benutzt wird

Thesaurus

Synonymgruppe
Liege · Liegestuhl
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Liegestuhl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Liegestuhl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Liegestuhl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am nächsten Morgen nieselt es noch, die Liegestühle stehen verwaist am Pool.
Süddeutsche Zeitung, 16.04.2002
Gleich wickeln wir uns im Liegestuhl ganz friedlich in unsere Decken ein.
Die Welt, 28.07.1999
Wer lernt schon an Hand von Liegestühlen etwas über Bücher!
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 426
Ich bin erst um 18.00 Uhr von dem Liegestuhl herunter.
Brief von Irene G. an Ernst G. vom 15.05.1943, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Ich versuchte, sie zu überreden, diese Nacht nicht im unbequemen Liegestuhl, sondern auf der Couch zu schlafen, aber sie wollte nicht.
Rinser, Luise: Mitte des Lebens, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1952 [1950], S. 266
Zitationshilfe
„Liegestuhl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Liegestuhl>, abgerufen am 05.06.2020.

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