Limonen

WorttrennungLi-mo-nen (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

nach Zitrone riechender flüssiger Kohlenwasserstoff, der in vielen ätherischen Ölen enthalten ist

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Mädchen balanciert zirzensisch in jeder Hand fünf goldgelbe Limonen, die sie nur im Verbund verkaufen will.
Süddeutsche Zeitung, 28.07.1998
Die Limonen für das Sorbet müssen noch schnell geschält werden.
Die Zeit, 11.03.1999, Nr. 11
Schon früh gaben viele auf, und die kleinen Farmen wurden aufgesogen von großen Plantagen, auf denen Orangen und Limonen geerntet wurden.
Der Tagesspiegel, 23.08.1997
Der Abgang ist lang und hinterlässt den Hauch von Limonen.
Die Welt, 28.08.2004
Außerdem seien die grünen Limonen in Deutschland völlig unbekannt und hätten daher als »unreife Zitronen« eine negative »Anmutung«.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 131
Zitationshilfe
„Limonen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Limonen>, abgerufen am 23.10.2019.

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