Lindenallee, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lin-den-al-lee (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

mit Lindenbäumen bestandene Allee

Typische Verbindungen zu ›Lindenallee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lindenallee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Lindenallee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kurz vor Ende der Tour steht die Gruppe vor einer Villa in der Lindenallee.
Die Welt, 23.03.2005
Am Ende einer hohen, wildbewachsenen Lindenallee steht ein flötenspielender Pan, eine dunkle Gestalt, unwirklich kontrastiert vom hellen Licht des dahinterliegenden offenen Landes.
Die Zeit, 27.06.1986, Nr. 27
Sie brauchte sich nur an die Frau hinter dem Türspalt zu erinnern, irgendwo am Anfang irgendeiner Lindenallee.
Pausewang, Gudrun: Die Wolke, Ravensburg: Maier 1989 [1987], S. 52
Georg war im Bogen um den See zum Ende der Lindenalleen gelangt und ertappte sich in der Richtung zu Cordelias Haus.
Schaeffer, Albrecht: Helianth II, Bonn: Weidle 1995 [1920], S. 400
In der Lindenallee gingen Günther und Beate langsam auf und ab.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 53
Zitationshilfe
„Lindenallee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lindenallee>, abgerufen am 31.05.2020.

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