Linearität, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Linearität · Nominativ Plural: Linearitäten
Aussprache 
Worttrennung Li-ne-ari-tät · Li-nea-ri-tät
Wortbildung  mit ›Linearität‹ als Letztglied: ↗Nichtlinearität

Typische Verbindungen zu ›Linearität‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Linearität‹.

Verwendungsbeispiele für ›Linearität‹

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Die Linearität des geschriebenen Worts unterscheidet sich auch von der menschlichen Rede.
Die Zeit, 22.04.1999, Nr. 17
Neben einer brauchbaren Linearität zeigt der Monitor ansonsten ordentliche Werte.
C't, 1997, Nr. 11
Allerdings gilt jetzt die strenge Linearität zwischen Informationsgehalt und Erkennungszeit nicht mehr.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 410
Auffallend sind hierbei die Abweichungen der NCN-Gruppierungen von der erwarteten Linearität.
o. A.[Autorenkollektiv]: Chemie der Pseudohalogenide, Heidelberg: Hüthig 1979 [1978], S. 395
In klarer Linearität werden in weiten Räumen waagerechte Schichten und senkrechte Elemente von stabartiger Dünnheit gegeneinander gesetzt.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 20018
Zitationshilfe
„Linearität“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Linearit%C3%A4t>, abgerufen am 30.05.2020.

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