Linienverkehr, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLi-ni-en-ver-kehr (computergeneriert)
WortzerlegungLinieVerkehr
eWDG, 1969

Bedeutung

fahrplanmäßiger Verkehr auf dem Wasserweg, Luftweg und Landweg zwischen bestimmten Orten
Beispiel:
die Luftfahrtgesellschaft will ihren Linienverkehr erweitern
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Kabinett beschloss dafür die weitgehende Freigabe des innerdeutschen Linienverkehrs, der seit rund 70 Jahren streng beschränkt ist.
Die Zeit, 04.08.2011 (online)
In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat sich der Linienverkehr kräftig erholt.
Die Welt, 08.06.2004
Der Bus näherte sich, sie konnten das erleuchtete Schild lesen, Linienverkehr.
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 284
Da es "reservierte" Plätze im kleinen Linienverkehr nicht gibt, sollten auch Mütter mit Kindern, auch Schwangere, von diesem Vorrecht Gebrauch machen.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 462
Auf dem Plakat neben dem Schrank lese ich anstatt Internationale Linienverkehre zweimal hintereinander Infernalische Liebesverkehre.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 62
Zitationshilfe
„Linienverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Linienverkehr>, abgerufen am 22.01.2018.

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