Linksliberale, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Linksliberalen · Nominativ Plural: Linksliberale(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Linksliberalen, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einige Linksliberale.
Worttrennung Links-li-be-ra-le

Verwendungsbeispiele für ›Linksliberale‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das hoffen die christlichen Konservativen, und das fürchten die Linksliberalen.
Die Welt, 04.07.2005
Die ebenfalls mitregierenden Linksliberalen (D 66) erhielten diesmal 8 Sitze (vorher 14).
Der Tagesspiegel, 16.05.2002
Dann müssten wir uns wohl mal nach den Linksliberalen umsehen.
Die Zeit, 18.11.1999, Nr. 47
Linksliberale muß man in der neuen Bundestagsfraktion mit der Lupe suchen.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1994
Vor dem Reichstag demonstrieren Sozialdemokraten und Linksliberale gegen die »Blutdiktatur des Spartakus«.
o. A.: 1918. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 159
Zitationshilfe
„Linksliberale“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Linksliberale>, abgerufen am 26.05.2020.

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