Lippenstift, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLip-pen-stift (computergeneriert)
WortzerlegungLippeStift1
eWDG, 1969

Bedeutung

meist rot getönter, fetthaltiger, parfümierter Stift, der zum Färben der Lippen und Betonen ihrer Konturen dient
Beispiel:
ein heller, dunkelroter, kussechter, farbechter Lippenstift

Typische Verbindungen
computergeneriert

Creme Eyeliner Handcreme Kajal Lidschatten Make-up Mascara Nagellack Oberschwester Parfum Parfüm Puder Puderdose Puderquaste Rouge Schminke Shampoo Unterbett Wimperntusche aufgetragen auftragen dunkelrot grellrot kirschrot knallig knallrot kußecht nachziehen verschmieren verschmiert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lippenstift‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Lippenstift beginnt Ria, ihren Mund einer Behandlung zu unterziehen.
Riedel, Susanne: Eine Frau aus Amerika, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 125
Sogar einen Lippenstift bringt er ihr mit aus der weiten Welt.
Der Tagesspiegel, 29.09.1999
Warum hält Lippenstift am Mund nur 10 Minuten, aber am Glas ewig?
Bild, 05.10.1998
Der Lippenstift färbt dann gewissermaßen den Inhalt des Rahmens, die Fläche.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 18
Sie hatte ihre Haare mit Gel nach hinten gekämmt und etwas Lippenstift aufgelegt.
Goosen, Frank: Liegen lernen, Frankfurt am Main: Eichborn AG 2000, S. 244
Zitationshilfe
„Lippenstift“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Lippenstift>, abgerufen am 24.09.2019.

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