Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Listigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Lis-tig-keit
Wortzerlegung listig -keit

Verwendungsbeispiele für ›Listigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist Listigkeit, aber doch irgend abseits vom Lebendigen und nur um ihrer selbst willen da. [Die Fackel [Elektronische Ressource], 2002 [1924]]
Gonzalez besitzt aber das Talent, oder die Listigkeit, aus schwierigen oder peinlichen Situationen immer noch Vorteile zu ziehen. [Süddeutsche Zeitung, 30.05.1995]
Von ähnlicher Listigkeit ist der von Schultz‑Tornau zugunsten der CDU interpretierte Verzicht auf eine Koalitionsaussage. [Süddeutsche Zeitung, 20.03.1995]
Sein Selbstbewußtsein steckt in einer untersetzten Statur, die Gemütlichkeit ausstrahlt, aber auch Listigkeit und Zähigkeit. [Die Zeit, 10.11.1978, Nr. 46]
Sein besonderer Humor, seine Listigkeit auf dem Platz und seine Gradlinigkeit im Leben machten ihn zu einem liebenswerten Mitglied der Fußball‑Familie. [Die Zeit, 13.03.2012 (online)]
Zitationshilfe
„Listigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Listigkeit>.

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