Literaturbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Literaturbetrieb(e)s
WorttrennungLi-te-ra-tur-be-trieb

Typische Verbindungen
computergeneriert

Agent Augur Auszeichnung Außenseiter Distanz Erfindung Literatur Mechanismus Nachkriegszeit Pariser Popstar Ritual Satire Schlüsselroman Seitenhieb Star Usance Wunderkind Zirkel akademisch bundesdeutsch bundesrepublikanisch deutschsprachig etabliert hektisch hiesig spanisch spätbürgerlich westdeutsch zeitgenössisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Literaturbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nicht originell, aber auch mir kommt der Literaturbetrieb anödend vor.
Die Zeit, 24.12.2012, Nr. 52
Wir hingegen jagen jede amerikanische Sau durch das Dorf unseres Literaturbetriebs.
Die Welt, 01.10.2005
Der Begriff "postmodern" hat im britischen Literaturbetrieb keinen guten Klang.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.1999
Er beansprucht durch seine aufmerksamkeitserregenden Posen eine wesentliche Rolle im Literaturbetrieb.
Schuh, Franz: Schreibkräfte, Köln: DuMont 2000, S. 40
Einen versoffenen Rentner ohne einen blassen Schimmer vom Literaturbetrieb wollen Sie zu Ihrem Agenten machen?
Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 219
Zitationshilfe
„Literaturbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Literaturbetrieb>, abgerufen am 17.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Literaturbetrachtung
Literaturbesprechung
Literaturbericht
Literaturbeilage
Literaturbegriff
Literaturbrief
Literaturbüro
Literaturdenkmal
Literaturdidaktik
Literaturdiskussion