Literaturempfehlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Literaturempfehlung · Nominativ Plural: Literaturempfehlungen
WorttrennungLi-te-ra-tur-emp-feh-lung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es fehlen Literaturempfehlungen, und weder Lesezeichen noch Kommentare zu einzelnen Artikeln dürfen eingefügt werden.
C't, 1996, Nr. 9
Außerdem enthält das Faltblatt unter anderem die Termine der Fortbildungsveranstaltungen, regelmäßig Literaturempfehlungen für junge Strafverteidiger und Angaben über die neuen Regionalbeauftragten.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1996
Und genau dasdas wollen alle Literaturempfehlungen, auch die für Kleinkinder, möglichst schnell ändern.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2004
Beide Autorenpaare haben sich bemüht, ihr Expertenwissen zum Thema Lernen auch in eine didaktisch effektive Organisation des Buches umzusetzen: Vorschauen, Zusammenfassungen und Literaturempfehlungen jagen einander.
C't, 1997, Nr. 4
Fast 400 Anwender, die im Umfeld des MIT ihren Ringo mit Musik- und Literaturempfehlungen fütterten, machten das Programm zum Renner.
Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34
Zitationshilfe
„Literaturempfehlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Literaturempfehlung>, abgerufen am 12.11.2019.

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