Literaturhistoriker, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Li-te-ra-tur-his-to-ri-ker
Wortzerlegung LiteraturHistoriker
eWDG, 1969

Bedeutung

Literarhistoriker

Typische Verbindungen zu ›Literaturhistoriker‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Literaturhistoriker‹.

Verwendungsbeispiele für ›Literaturhistoriker‹

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Seit 1945 hat er als Literaturhistoriker entscheidend die germanistische Forschung mitgeprägt.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1994
Damit habe ich als Literaturhistoriker in der Tat nicht die geringste Schwierigkeit.
Die Zeit, 14.05.1993, Nr. 20
Der Literaturhistoriker und der Kunsthistoriker sind gegenüber den verwandten Wissenschaften als Kritiker in einer schwierigeren Lage.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1180
Was der Literaturhistoriker Adolf Bartels für die Entwicklung der deutschen Literatur erklärt, müssen wir auch auf die anderen Kunstgebiete anwenden.
o. A.: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung ,,Entartete Musik" im Düsseldorfer Kunstpalast (Vollständige Fassung), 24.05.1938
Pier Antonio Serassi war ein berühmter Gelehrter und Literaturhistoriker und pflegte die Musik als Liebhaberei.
Tagliavini, Luigi Ferdinando: Serassi (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 29014
Zitationshilfe
„Literaturhistoriker“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Literaturhistoriker>, abgerufen am 30.11.2020.

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