Literaturnobelpreis, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Literaturnobelpreises · Nominativ Plural: Literaturnobelpreise
Worttrennung Li-te-ra-tur-no-bel-preis
Wortbildung  mit ›Literaturnobelpreis‹ als Erstglied: Literaturnobelpreisträger · Literaturnobelpreisträgerin

Typische Verbindungen zu ›Literaturnobelpreis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Literaturnobelpreis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Literaturnobelpreis‹

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Zuvor hatten chinesische Künstler angekündigt, aus Protest gegen die Vergabe des Literaturnobelpreises an den Chinesen Mo Yan im vergangenen Jahr nackt zu demonstrieren.
Die Zeit, 10.12.2013 (online)
Der Literaturnobelpreis, der heute wieder vergeben werden soll, ist die renommierteste kulturelle Auszeichnung weltweit.
Die Welt, 13.10.2005
Der Literaturnobelpreis von 1986 war ein scharfer Kritiker der Militärregierungen.
Süddeutsche Zeitung, 17.05.2004
Fünf Tage darauf erhielt Thomas Mann für eben dieses Buch den Literaturnobelpreis.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3355
Die Verleihung des Literaturnobelpreises an Joseph Brodsky wirft ein Schlaglicht auf die russischen Emigranten, eine nach Hunderttausenden zählende, in alle Welt zerstreute Gemeinde.
o. A. [tu]: Russische Emigration. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1987]
Zitationshilfe
„Literaturnobelpreis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Literaturnobelpreis>, abgerufen am 16.09.2021.

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